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WE ARE FOOTBALL 2027: Transferperiode & Deadline Day im Guide

Die Transferphase in WE ARE FOOTBALL 2027 Schritt für Schritt: Vereinsverhandlung, Vertragsverhandlung, alle Vertragszeilen und der Deadline Day mit seiner Uhr.

3.10.2026 v1.0 WAF 2027 Wiki Team Zuletzt aktualisiert: 11.10.2026 12 Min. Lesezeit

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann öffnet und schließt die Transferperiode in WE ARE FOOTBALL 2027?
Der Spielstand im Video spielt eine deutsche Unterligasaison, seine Periode läuft durch den Januar mit Deadline Day am 31. Januar. Das Spiel zählt in der oberen Leiste dorthin herunter — die Kalenderbildschirme zeigen schon Tage vorher „5 Tage bis zum Deadline Day“ — und am Tag selbst öffnet der Deadline-Day-Bildschirm mit der Zeile „Heute schließt die Transferliste!“ und einer Uhr, die am Vormittag startet und in den Abend läuft. Der Ligakalender entscheidet über die genauen Termine; die Januarperiode und der Countdown sind die Konstante.
Was ist der Deadline Day in WE ARE FOOTBALL 2027?
Ein eigener Bildschirm mit Uhr. Die linke Spalte „Aktuell auf dem Markt“ zeigt Transferziele mit deren Forderung, die rechte Spalte „Angebote für Ihre Spieler“ zeigt eingehende Angebote für den eigenen Kader. Im Beispiel-Save liest die Uhr am Vormittag 11:30 und listet eine Ablöseforderung von 100.000 € für Muhammet Çetin, während für den eigenen Innenverteidiger Rolfus Senex ein Angebot über 145.000 € eingeht; am Abend (19:00) stehen 280.000 € Forderung für Lijan Busse und ein 170.000-€-Angebot für den eigenen Mittelfeldspieler Psito auf dem Bildschirm — beide Seiten sind anklickbar, mit „Verhandeln“ bei Angeboten und „Gespräch führen“ bei Zielen.
Werden Ablöse und Spielervertrag getrennt verhandelt?
Ja — und das ist der wichtigste strukturelle Punkt der Transferphase. Die Vereinsverhandlung regelt die Ablöse zwischen den Klubs, inklusive Weiterverkaufsbeteiligung und Verteilung. Die Vertragsverhandlung regelt das Paket des Spielers: Handgeld, Grundgehalt, Sieg-, Einsatz-, Titel- und Saisonprämien, optional die Ausstiegsklausel. Der gescheiterte Kauf im Video beweist die Trennung: Der Spielervertrag war komplett einig, aber die Ablöseverhandlungen zwischen den Klubs platzen — und die kicker-Schlagzeile meldet den Transfer als gescheitert.
Was ist die Beteiligung am Weiterverkauf in WE ARE FOOTBALL 2027?
Ein Prozentsatz, der bei einem späteren Weiterverkauf an den abgebenden Verein zurückfließt. Im Verkauf des Videos steht er auf Angebots- und Forderungsseite bei 0 Prozent — das Beispiel dokumentiert also die Mechanik, nicht einen typischen Wert. Derselbe Dialog verteilt auch die Ablöse: Der Großteil geht als „Hauptanteil Ablösesumme“ an den Verkaufsklub, und die Zeile „Das restliche Geld geht an die früheren Ausbildungsvereine des Spielers“ leitet den Rest automatisch an die früheren Jugendklubs weiter.
Wer führt eine Vertragverhandlung in WE ARE FOOTBALL 2027?
Manchmal der Spieler selbst. Der Verlängerungsdialog im Video stellt fest: „Laniakea führt die Verhandlungen selbst.“ — der 17-Jährige verhandelt eigenständig — und beim gescheiterten Kauf sowie bei der Nelles-Verpflichtung steht derselbe Hinweis. Das Panel zeigt dann das eigene Angebot gegen die Forderungszeilen, und eine Zitatzeile liefert die persönliche Haltung des Spielers, etwa „Ich würde gerne in der Heimat spielen“.

Bringt uns die Transferphase die nötigen Impulse? | We are Football 2027 (12) — Täglich Angespielt

Die meisten Transfer-Ratschläge zu WE ARE FOOTBALL 2027 drehen sich um Scouting und darum, wen man eigentlich will. Die Transferphase ist der Teil, in dem es vertraglich wird: ein Transferfenster mit eigenem Kalender, ein Verhandlungsbildschirm für die Ablöse, ein zweiter für das Spielerpaket und ein Deadline Day, der auf einer Uhr läuft. Diese Seite begleitet eine komplette Transferperiode im Januar eines 5.-Liga-West-Saves — einen Flügelspieler verkaufen, einen Ersatz holen, den Deadline Day durchstehen und einen Deal an der Ziellinie verlieren — Bildschirm für Bildschirm, in der Reihenfolge des Videos. Was passiert, wenn die Saison selbst kippt, zeigt der Saisonübergangs-Guide; das hier ist die Zeit dazwischen.

Wann öffnet die Transferperiode in WE ARE FOOTBALL 2027?

Die Periode des Saves läuft durch den Januar, und das Spiel sorgt dafür, dass man ihr Ende nicht verpassen kann: Die obere Leiste trägt einen permanenten Countdown — im Bild steht dort „5 Tage bis zum Deadline Day“ — schon Tage vor dem Stichtag, über jedem Bildschirm, den man gerade bearbeitet. Dieselbe Leiste zählt aber auch ganz andere Fristen: Einen Tag nach dem Deadline Day meldet sie „2 Tage bis zum Ende der Verletzungszeit von Prinz Feuer“ — der Countdown gehört jeweils dem nächsten wichtigen Datum, nicht dem Kalender.

WE ARE FOOTBALL 2027 Wochenkalender mit „5 Tage bis zum Deadline Day“ in der oberen Leiste und der laufenden Wick-Verhandlung mit dem FC Teutonia 05 Ottensen

Das Fenster selbst muss nicht gesucht werden: Angebote gehen ein, Ziele erscheinen auf dem Markt, und in der Woche nach dem Stichtag zeigt der Planer einfach wieder Ligageschäfte — die erste Woche nach dem Fenster endet im Save mit dem 21. Spieltag gegen den VfB 03 Hilden, das Rückspiel, dessen Hinspiel der Save mit 2:1 gewonnen hatte.

Terminplaner-Wochenansicht in WE ARE FOOTBALL 2027 mit dem 21. Spieltag gegen den VfB 03 Hilden (Hinspiel 2:1) nach dem Ende der Transferperiode

Wie verkauft man einen Spieler in WE ARE FOOTBALL 2027?

Der Verkauf läuft über die Vereinsverhandlung — die Klub-zu-Klub-Gespräche, als Verkauf markiert, wenn man selbst der Verkäufer ist. Im Video wird der 20-jährige Flügelspieler Hagen Wick an den FC Teutonia 05 Ottensen verkauft. Der Dialog stellt zwei Geldspalten nebeneinander: das Angebot des Käufers und die eigene Forderung, jeweils mit Pfeilen — hier stehen beide bei 135.000 €, deshalb trägt die Zeile den grünen Haken — dazu die Beteiligung am Weiterverkauf, die im Beispiel beidseitig bei 0 Prozent steht.

WE ARE FOOTBALL 2027 Vereinsverhandlung beim Verkauf von Hagen Wick an den FC Teutonia 05 Ottensen mit gleichen 135.000-€-Spalten und 71 Prozent Abschlussanzeige

Unter der Ablöse zeigt die Verteilung, wohin das Geld tatsächlich fließt: Der 1. FC Düren kassiert den Hauptanteil Ablösesumme über 140.000 €, und die Zeile darunter hält wörtlich fest: „Das restliche Geld geht an die früheren Ausbildungsvereine des Spielers.“ — die früheren Jugendklubs des Spielers bekommen ihren Anteil also automatisch. Die Käuferseite bestätigt den Deal aus ihrer Sicht: Budgetvergrößerung 153.000 € für sie, eine Abschlussanzeige bei 71 Prozent und das Zitat „Wir würden den Spieler gerne haben.“ Das Verhandlungspanel führt die eigenen Verhandler-Qualitäten mit — im Save steht dort „Ruf als Verhandler: Chaot“ —, dazu die restlichen Verhandlungsrunden und die Option, einen Aktionspunkt in die Gespräche zu investieren. Mehrere Verhandlungen laufen parallel: Das Video schneidet vom Wick-Verkauf auf eine zweite Vereinsverhandlung um, die Luka Schewe zum Altona FC 93 bewegt — gleiche 220.000-€-Spalten, eine Abschlussanzeige bei 72, am Tisch Manager Thomas Born.

Vereinsverhandlung in WE ARE FOOTBALL 2027 beim Verkauf von Luka Schewe zum Altona FC 93 mit gleichen 220.000-€-Spalten und 72 Prozent Abschlussanzeige

Ob die Ablöse selbst pünktlich ankommt, hat inzwischen auch die Community gefragt. Ein Steam-Thread vom 4. Oktober 2026 (vier Antworten) schildert den Ablauf zum Saisonende: Angebote trudeln für Spieler ein, mit denen man ohnehin nicht mehr plant, der Verkauf kommt zustande — „Der Verkauf kommt zustande, aber Geld gibt’s keins, weil wohl der Spieler erst zur neuen Saison wechselt“ — und am ersten Tag der neuen Saison ist der Spieler aus dem Kader weg, aber „Geld gab’s irgendwie nicht“. Im Faden bestätigt niemand, wann die Ablöse eigentlich landen soll: Die Antworten raten aufs Budget der neuen Saison, berichten von einer teilweise gutgeschriebenen Ablöse im Transferpot der nächsten Spielzeit oder finden das ganze Verfahren schlicht intransparent. Das ist ein Spielerbericht mit angehängtem Fragezeichen — aber wer in den letzten Tagen einer Saison verkauft, sollte die ersten Budget-Bildschirme der neuen Saison prüfen, bevor er eine Ablöse ausgibt, die nirgends sichtbar angekommen ist.

Um die Höhe der Ablösen — nicht nur um ihren Zeitpunkt — geht es wenige Tage später in einem eigenen Thread. In „Ablösesummen“ (Riftdancer, 8. Oktober 2026, beim Verfassen dieser Zeilen eine Antwort) sollen die eigenen Spieler dem Eröffner zufolge nur für „maximal 50% des Marktwerts“ abgegeben werden können, während auf der Käuferseite die Verhandlungen „meist erst ab 300% des Marktwerts“ beginnen — eine Asymmetrie, die er schlicht nicht für geplant hält: „Das kann so doch nicht geplant sein, oder?“ Dazu fehlen ihm die Aktionspunkte des Vorgängers am Verhandlungstisch, „in den Verhandlungen auch keine Aktionspunkte einsetzen, wie es im Vorgänger üblich war“ — merkwürdig neben der Aktionspunkt-Option, die der Wick-Dialog weiter oben zeigt; ein leerer Aktionspunkte-Vorrat erklärte das genauso gut wie ein fehlendes Feature. Brixens Antwort liefert die praktische Gemeinschafts-Lesart: Spieler auf der Transferliste (TL) bringen so gut wie nie ihren Marktwert, Angebote für Spieler außerhalb der Liste liegen dagegen meist darüber. Bis zum 11. Oktober 2026 waren drei Antworten zusammengekommen, und die eigene Nachfolge des Eröffners verdoppelt auf der Verkäuferseite: Angebote für eigene Spieler bekomme er derzeit „extrem selten bis gar nicht“, der Marktwert sollte aber zumindest erreichbar sein, „auch bei gerade jungen Spielern auf der TL oder bei aktiven Anbieten“ — und sein Fazit: „Derzeit habe ich das Gefühl, dass ich Spieler quasi verschenken muss, um Geld zu genieren.“ Die Weiterverkaufsklauseln, die Brixen empfiehlt, haben seine Bilanz ebenfalls nicht gerettet: „habe da aber bisher (bin in Saison 6) nicht wirklich was zurückbekommen…“ — sechs Saisons lang ist über die Weiterverkaufsbeteiligungen nichts nennenswert zurückgekommen. Eine dritte Stimme weitet die Klage auf Vertragslose aus: „Selbst Spieler “ohne Vertrag” mitten in der saison kosten ein vermögen an Handgeld und Lohn, obwohl sie gerade NICHTS bekommen“ (sic) — und dass man einem Vertragslosen mitten in der Saison ein Handgeld bezahlt, ist für damoclessk „völlig unlogig“, gegen den realen Transfermarkt: „Für sowas gibts Trainingslager über die Fussballergewerkschaft… Die sind froh wenn die irgendwo unterkommen.“ Alles weiter Spielerberichte, keine dokumentierte Mechanik — aber das Muster passt zum eigenen Deadline-Day-Bildschirm dieser Seite, auf dem Eastleighs Angebot von 170.000 € weit unter den 290.000 € liegt, die das Spiel Psito selbst zumisst.

Wie verpflichtet man Spieler in der Transferperiode?

Die Käuferseite startet bei Spieler scouten/verpflichten — der Marktliste hinter dem Transfers-Tab: filterbare Zeilen verfügbarer Profis mit Stufe, Charakterzug und Marktwert, links der Filterblock von Land und Liga über Position und Alter bis zum Marktwert, unten die Trefferzahl. Stehen alle Scouts im Einsatz, meldet der Bildschirm trocken: „Alle Scouts sind derzeit voll beschäftigt.“

Spieler scouten/verpflichten Marktliste in WE ARE FOOTBALL 2027 mit Filterleiste, Spielerzeilen und dem Hinweis auf voll beschäftigte Scouts

Das Ziel des Saves ist Tommi Nelles, ein 19-jähriger rechter Mittelfeldspieler mit 3,5 Sternen, dessen Profil Vertragsstatus, Persönlichkeitspolygon und die Aktionsleiste mit „Vertragsgespräch“ an der Spitze trägt.

Tommi-Nelles-Profil in WE ARE FOOTBALL 2027 mit dem 19-jährigen rechten Mittelfeldspieler bei 3,5 Sternen und der Aktionsleiste mit Vertragsgespräch

Dann kommt die zweite Verhandlungsebene: die Vertragsverhandlung mit dem Spieler. Ihre Zeilen sind die komplette Gehaltsstruktur — Handgeld, Grundgehalt pro Jahr, Siegprämie, Einsatzprämie, Meisterschafts-/Aufstiegsprämie und zwei Saisonprämien für 50 und 80 Prozent Spielzeit — jeweils mit altem Wert, Forderung des Spielers und eigenem Angebot. Darunter stehen die Laufzeit-Summen: Budgetbelastung (was der Deal das Budget jetzt kostet), Restbudget und Paketpreis. Die Bilanz des Saves an dieser Stelle: 87.500 € Belastung gegen 460.000 € Restbudget. Das Panel vermerkt „Tommi Nelles führt die Verhandlungen selbst.“ — und zitiert seine Haltung: „Ich weiß, was ich an meinem aktuellen Verein habe.“

WE ARE FOOTBALL 2027 Vertragsverhandlung am Deadline Day mit Handgeld-, Grundgehalt- und Prämienzeilen sowie Budgetbelastung 87.500 € und Restbudget 460.000 €

Wenn der Spieler zusagt, bestätigt der Angebot akzeptiert-Bildschirm das Paket Zeile für Zeile — „Ihr Angebot wurde angenommen.“ —, aber ganz durch ist der Transfer damit noch nicht: Unter „Nächster Schritt“ hält der Bildschirm fest: „Als Nächstes steht noch die Einigung mit dem Verein an.“ Erst wenn auch die Klubseite einwilligt, wandert der Deal in den Kalender.

Angebot akzeptiert-Bildschirm in WE ARE FOOTBALL 2027 mit bestätigten Vertragszeilen und dem Hinweis auf die noch offene Einigung mit dem Verein

Was ist der Deadline Day in WE ARE FOOTBALL 2027?

Der Deadline Day bekommt einen eigenen Bildschirm, und er ist der straffste des ganzen Fensters. Er öffnet mit der Zeile „Heute schließt die Transferliste!“ und einer Uhrzeit-Uhr und teilt den Markt in zwei Spalten. „Aktuell auf dem Markt“ listet die Ziele: Bei einem Vormittagsstand von 11:30 steht dort Muhammet Çetin vom FC Hennef 05 — 29 Jahre, 2,6 Sterne, Marktwert 100.000 €, Vertrag bis 30.06.2028 — mit Ablöseforderung von 100.000 € und den Buttons „Gespräch führen“ und „Spieler vergleichen“. „Angebote für Ihre Spieler“ zeigt, wer für die eigenen Männer bietet: Für Innenverteidiger Rolfus Senex — 4,0 Sterne, Vertrag bis 30.06.2029 — liegt ein Angebot über 145.000 € vom englischen Fünftligisten Harrogate auf dem Tisch, mit „Verhandeln“-Button.

Deadline-Day-Bildschirm in WE ARE FOOTBALL 2027 um 11:30 mit „Heute schließt die Transferliste“, 100.000 € Forderung für Muhammet Çetin und Harrogates 145.000-€-Angebot für Rolfus Senex

Die rechte Leiste liefert die Tempo-Regler: „Zum nächsten Angebot“ zum Durchblättern und ein Geschwindigkeit-Regler mit der Markierung „Minuten x2“, um den Tag zu beschleunigen. Der Save lehnt das Senex-Angebot ab — der Innenverteidiger bleibt —, und am Abend steht die Uhr auf 19:00: Auf dem Markt liegt nun Lijan Busse, ein 21-jähriger rechter Außenverteidiger vom 1. FC Köln, Typ Anführer, Marktwert 170.000 €, Vertrag bis 30.06.2028, mit Ablöseforderung von 280.000 €. Auf der Angebotsseite steht für den Mittelfeldspieler Psito — Marktwert 290.000 €, Vertrag bis 30.06.2030 — ein Angebot über 170.000 € vom englischen Fünftligisten Eastleigh.

Deadline-Day-Bildschirm in WE ARE FOOTBALL 2027 um 19:00 mit Lijan Busses 280.000-€-Forderung und Eastleighs 170.000-€-Angebot für Psito nebeneinander

Einzelne Ziele öffnen sich direkt vom Deadline-Day-Bildschirm als Vollprofil, mit Kondition, Frische, Spielertyp und Vertragsdaten — im Video ist es das Profil von Lijan Busse, dem 3,8-Sterne-Anführer.

Lijan-Busse-Profil am Deadline Day in WE ARE FOOTBALL 2027 mit dem 21-jährigen rechten Außenverteidiger bei 3,8 Sternen und Vertragsdaten

Kann ein Deadline-Day-Deal nach einigem Vertrag noch platzen?

Ja — und der gescheiterte Kauf im Video ist die beste Lektion der ganzen Periode. Der Save jagt Gabriele Ferrari, einen 19-jährigen rechten Außenverteidiger vom VfB 03 Hilden, und stellt seinen Vertrag am Deadline Day komplett auf die Beine: Vertrag bis 30.06.2029, Handgeld 15.000 €, Grundgehalt 26.000 € (hoch von bisher 22.000 €), Sieg- und Einsatzprämie, eine Meisterschaftsprämie über 1.300 €, Saisonprämien — die Kernzeilen grün abgehakt, Budgetbelastung 28.000 € gegen ein Restbudget von 460.000 €. Seine Ausstiegsklausel-Zeilen (ab 2028, Summe 170.000 €) werden abgelehnt und rot markiert. Das Panel vermerkt „Gabriele Ferrari führt die Verhandlungen selbst.“ und zitiert seine Haltung: „Ich würde gerne in der Heimat spielen.“

WE ARE FOOTBALL 2027 Vertragsverhandlung mit Gabriele Ferrari, die Kernzeilen am Deadline Day grün abgehakt

Der Vertrag war nie das Problem. Der nächste Bildschirm ist die kicker-Zeitung mit dem Urteil: „Ablöseverhandlungen um Gabriele Ferrari scheitern — Spieler bleibt bei VfB 03 Hilden“ — die Ablösegespräche zwischen den Klubs sind geplatzt, der Spieler bleibt, und das Fenster schließt mit einem komplett einigen Vertrag, der nichts wert ist. Im nächsten Ligaspiel, ausgerechnet gegen Hilden, rutscht dem Trainer dazu das Fazit heraus: Ferrari wäre beinahe verpflichtet worden.

kicker-Zeitung in WE ARE FOOTBALL 2027 meldet „Ablöseverhandlungen um Gabriele Ferrari scheitern“, Spieler bleibt bei VfB 03 Hilden

Nutzen Vertragsverlängerungen denselben Dialog?

Ja — die Vertragsverlängerung spiegelt den Verpflichtungsdialog Zeile für Zeile, und sie ist der Ort, an dem Ausstiegsklauseln neu gebaut werden. Der Save verlängert den 17-jährigen Laniakea, dessen laufender Vertrag eine Ausstiegsklausel ab 2026 über 140.000 € trägt — eine Abfindung, die jeder Klub ziehen kann. Die Forderungsspalten wollen die Klausel auf 2031 bei 300.000 € verschieben und ein Handgeld von 20.000 € zahlen, bei einem Gehalt, das von 3.400 € auf geforderte 28.000 € pro Jahr steigt; der Save kontert niedrig und hält die Klauseldiskussion offen. Die Panelzeile ist eine eigene Mechanik: „Laniakea führt die Verhandlungen selbst.“ — der 17-Jährige verhandelt für sich selbst. Die Laufzeit-Summen zeigen ein Restbudget von 260.000 €, und unter „Weitere Interessenten“ meldet das Spiel: „Es ist kein weiterer Verein interessiert!“

Vertragsverlängerung in WE ARE FOOTBALL 2027 für Laniakea mit auf 2031 verschobener Ausstiegsklausel über 300.000 € und der Handgeld-Forderung

Das ist die Anatomie einer Transferperiode: ein Countdown, der in einem langen Tag endet, ein Ablösedialog mit den Klubs, ein Vertragsdialog mit dem Spieler — und keine Garantie, dass sich beide je treffen. Wo die verpflichteten Spieler herkommen, ist Sache des Scouting-Netzwerk-Guides, die Gehaltszeilen gehören in den Vertragsverhandlungs-Guide, und die Wochen vor dem Fenster behandelt der Winterpause-Guide.

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