WE ARE FOOTBALL 2027: Vorstand, Saisonziele und Beliebtheit beim Präsidium
Vorstand und Präsidium in WE ARE FOOTBALL 2027 im Griff: Saisonziel, Beliebtheit, Budgetanfragen, Mitgliederzustimmung und Fanarbeit richtig einstellen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann mich der Vorstand in WE ARE FOOTBALL 2027 entlassen?
Sollte ich Vorstandsaufgaben im Spiel deaktivieren?
Wie bekomme ich mehr Transferbudget vom Präsidium?
Über deine Anstellung entscheidet das Präsidium — im Menü der Vorstand deines Vereins. Ein einziger Bildschirm enthält alles, was das Gremium über dich denkt. Genau diesen Bildschirm scrollen Neueinsteiger durch und wundern sich später, warum eine Saison mitten im Transferfenster kippt.
Das Präsidium richtig lesen
Oben links steht das Porträt des Präsidenten, rechts daneben die Sektion Vereinsführung mit vier Zeilen: Präsident, Präsidium, Investitionsbereitschaft und Opposition. Im Tutorial-Beispiel lautet die Kombination „Wir haben doch keine Ahnung“, „Solides Wirtschaften ist Pflicht“ und „Solide aufgestellt“.

Diese Zeilen sind keine Deko, sondern die Maßstäbe, an denen du gemessen wirst. Die Warnung im Tutorial ist eindeutig: Solides Wirtschaften ist Pflicht, und rund eine Million Verlust pro Saison sind zu viel. Eine „solide aufgestellte“ Opposition wirft dich nicht gleich bei der nächsten Jahreshauptversammlung — rutschen Ergebnisse und Finanzlage aber gleichzeitig weg, kann sie übernehmen und dich trotzdem loswerden.
Darunter folgen Saisonziel mit der aktuellen Platzierung daneben (gefordert Platz drei, aktuell Zweiter), die Tabelle Eigentümer mit den Spalten Anteil und Einmischung, dein eigener Vertrag bis 2028 samt Button „Vertrag einsehen“ und die Liste Ihre Ankündigungen. In der Eigentümertabelle steht in diesem Spielstand nur der Hinweis, dass der Verein keinen Großgesellschafter hat — deshalb wird der Anteilsverkauf später interessant. Die Ankündigungen werden am häufigsten ignoriert: Hier stehen alle fünf Versprechen, die du der Mannschaft gegeben hast — etwa „Ich setze auf eine Stammelf“ oder „Ich will eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive“. Genau daran misst der Vorstand deine Aufstellungen, und wer nach einer Balance-Ankündigung nur noch Mauern lässt, zahlt laut Tutorial mit Beliebtheit. Was dieselben Versprechen zusätzlich in der Kabine auslösen, zerlegt unser Morale-Guide.
Beliebtheit, Aufgaben und die Entlassungslinie
Der Ring links zeigt deine Stellung im Präsidium, im gezeigten Stand 73; direkt daneben steht, dass du selbst noch kein Vorstandsmitglied bist. Die Zeile darunter erklärt, wie sich der Wert bewegt: Aktuelle Beliebtheitsänderung Präsidium am Saisonende wegen Finanzlage. Im Beispiel steht dort +0; der Autor schätzt, dass eine wirklich profitable Spielzeit bis zu drei Punkte bringen kann. Geld ist damit eine Überlebensmechanik — die Gehaltsdisziplin aus unserem Finanzen- und Gehalts-Guide zählt am grünen Tisch genauso wie auf dem Trainingsplatz.
Die Leiste ganz unten, Aktuelle Aufgabe Präsidium, enthält die optionalen Saisonziele. In diesem Spielstand steht dort, dass keine besondere Aufgabe vorliegt. Als Beispiel nennt der Autor zehn Ligaspiele ohne Gegentor mit etwa 2.000.000 € Transferbudget als Belohnung — er habe die Aufgaben im ersten Testlauf deaktiviert, lasse sie aber künftig an, weil sie Würze reinbringen. Behandle es wie einen Schwierigkeitsregler, nicht wie eine Geldmaschine.
Geld anfragen — aber mit Termin
Ein Gespräch mit dem Präsidium öffnest du nicht, du vereinbarst es. Rechts oben stehen zwei Termine zur Auswahl: Eigene Karriere/Vertrag und Budgetänderungen, während „Situation erläutern“ in diesem Spielstand ausgegraut ist. Die Themenliste erscheint erst im Termin selbst: Vertrag verlängern, Verlängerung ausschließen, Freigabe für anderen Verein erbitten, Verlängerungsoption ziehen — oder mit Rücktritt hinwerfen.

Budgetanfragen laufen über denselben Weg und sind gedeckelt. Wer zu oft klopft, bekommt eine Absage: Für diese Saison seien die Budgetwünsche bereits vollständig ausgeschöpft, macht der Präsident deutlich.

Das Seitenpanel desselben Bildschirms lohnt den Blick auf dich selbst: Fortschrittsbalken mit 10/100, Sternenreihe, Alter, Fähigkeitsraster und Fleiß. Überstunden heben den Fleiß, Dauerschlendern senkt ihn — und mit schlechtem Fleiß bist du laut Tutorial deutlich schneller weg.
Fans, Mitglieder und Öffentlichkeit
Das Fan-Menü hat drei Reiter. Unter Allgemein liegen Vereinsmotto (gehört ins Vereinsmuseum) und Kurzmotto (läuft im Stadion auf dem Videoring), der Ultrastatus, die Monatsbudgets für Choreos, Subventionen Auswärtsfahrten und Spiel- und Spaßmodule — plus die Liste der Werbeaktionen für Nachbarstädte mit Dauer in Tagen, Effekt in Prozent und Kosten.

Zwei Details beeinflussen deinen Job direkt. Die Fahrtkosten-Erstattung schaltet sich erst nach einem richtig desaströsen Auswärtsspiel frei, bis dahin bleibt der Button gesperrt. Und die beiden Budgets wirken gegeneinander: Choreographien steigern laut Spieltext den eigenen Heimvorteil, die Auswärtsfahrtförderungen holen davon etwas zurück, wenn du selbst zu Gast bist. Hinter jedem Feld steht Komplett an Abteilungsleiter delegieren — wovon der Autor abrät, weil ein Ehrenamtlicher eine Abteilung ohne deine Steuerung laufen lässt. Was die Abteilungsleiter sonst noch verändern, listet unser HR-Guide. Mitglieder ist das Vereinsregister: die Liste der Mitgliedervergünstigungen zum An- und Abschalten, die Kosten pro Mitglied, die Preise der Mitgliedschaft pro Jahr — und der Ring Mitgliederzustimmung mitten im Panel Verkauf von Anteilen, also der Riegel vor jedem Anteilsverkauf.

Zustimmung wächst langsam. Eine Kampagne läuft vier Wochen, und bis dahin bleiben „Mitglieder werben“ und „Unterstützungskampagne durchführen“ gesperrt.

Öffentlichkeit trennt organisierte Fans von landesweiten Fans und teilt auch deine Beliebtheit in beide Werte auf. Die Buttons — Fanclub besuchen, Fanclubs beschenken für 50 €, Fanclubtreffen organisieren, Spieler schicken — sind nach Lesart des Autors die günstigste Fan-Maschine im Spiel; er schickt jede Woche seine stärksten Spieler raus, damit die Leiste Zufriedenheit Fans mit Betreuung grün bleibt. Eine Charity-Aktion kostet 30.000 € und hebt zugleich das Image des Vereins und dein eigenes.

Ein Schalter auf dieser Seite legt jedem Neugeborenen in deiner Stadt einen 10-€-Strampler in die Wiege. Bei einem kleinen Verein eine nette Geste, in einer Großstadt laut Tutorial ein Posten, der Millionen kostet und eine ganze Saison ruinieren kann. Fülle erst die Ränge — welche Ausbaustufe wann greift, steht im Stadionausbau-Guide — und kalkuliere die Fankosten gegen dein Vereinsbudget, statt sie zu spät zu bemerken.
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