WE ARE FOOTBALL 2027: Saisonvorbereitung – der komplette Guide
So gelingt die Saisonvorbereitung in WE ARE FOOTBALL 2027: Warnliste, Sponsorentag, Trainingslager, Fans und Kader – der komplette Check vor dem ersten Spieltag.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Gibt es eine Saisonvorbereitung in WE ARE FOOTBALL 2027?
Was kostet ein Sponsorentag in WE ARE FOOTBALL 2027?
Braucht man als kleiner Verein ein Trainingslager in WE ARE FOOTBALL 2027?
Wie viele Verhandlungsstunden sollte man für Sponsoren einplanen?
Was bedeutet die 44-Stunden-Grenze für den Manager?
Muss man in der Vorbereitung Freundschaftsspiele bestreiten?
Tips and Tricks: The Perfect Pre-Season Preparation — PowerBallGaming
Die ersten Wochen einer WE ARE FOOTBALL 2027-Karriere enthalten kein einziges Pflichtspiel — und entscheiden die Saison trotzdem. Der Wochenablauf läuft genau weiter wie im Wochenablauf-Guide beschrieben — Briefing, Schwerpunktkarten, Terminvorschläge, Simulation —, nur die Spiele fehlen, und das Spiel sorgt dafür, dass du alles bemerkst, was noch nicht organisiert ist. Diese Seite verdichtet diese Spanne zu einer Checkliste nach der Routine eines Tutorial-Autors, der es nach eigener Auskunft mit einem auf Platz 15 eingeschätzten Team auf Platz 7 und die Wahl zum Trainer des Jahres in seiner ersten Saison gebracht hat — und das der Vorbereitung zuschreibt.
Wo beginnt die Saisonvorbereitung?
Beim Spiel selbst. Die Was ist gut / Was ist schlecht-Übersicht listet alles auf, was noch fehlt und wichtig wäre: Die Saisoneröffnung ist nicht organisiert (das Label entstellen die Untertitel), es fand kein Sponsorentag statt, Hauptsponsor, Ärmelsponsor und Ausrüster fehlen, und viele Werbebanden sind unverkauft. Der Autor arbeitet die Liste von oben nach unten ab — schnell abhaken, lautet seine Devise —, und der erste Punkt erledigt sich mit einem Druck auf Saisoneröffnung vorbereiten.
Wie funktioniert der Sponsorentag?
Dieselbe Warnliste bietet den Sponsorentag an, und die Annahme öffnet zwei Entscheidungen. Erstens das Budget: Laut Untertiteln kostet ein Tag opulent 37.000 €, normal 22.000 € und günstig 7.000 € — er nimmt normal und stellt die Sponsoren zufrieden, ohne Geld zu verbrennen. Zweitens die Botschaft: Was sagst du deinen Sponsoren über die kommende Saison? Die realistische Option nennt die Fakten und klaren Zahlen; bei Runterstapeln schraubst du die Erwartungen tief — sein Beispiel ist ein Trainer des FC Bayern, der verkündet, der Klassenerhalt wäre ihm schon eine Freude. Runterstapeln erfreue die Sponsoren allemal, sagt er — Realist bleiben und die Fakten sagen, macht er trotzdem.
Der Termin selbst ist verschiebbar. Kollidiert der Dienstag mit Vertragsverlängerungen oder Spielerverpflichtungen, schiebst du den Tag woanders hin — auch das Vormerken für nächste Woche funktioniert als Erinnerung, und ein Hover über den Kalender zeigt die Folgewoche. Ein Klick auf die sieben Tage oben öffnet den Terminplaner der Woche; ein weiterer springt in den Jahreskalender, in dem du durch die Monate blättern und siehst, wann welches Spiel und wann das Trainingslager liegt. Er hält den Sponsorentag am Ende doch noch in derselben Woche ab — einfach, um ihn abzuhaken.
Welche Sponsorenverträge kommen zuerst dran?
Alle, und zwar sofort. Die Hauptsponsor-Suche startet mit einer zweistündigen Verhandlung — weniger Runden, weniger Optionen. Seine Empfehlung: Vor dem Verhandeln den Dauer-Pfeil auf vier Stunden ziehen, denn mehr Stunden bedeuten mehr Runden, und mehr Runden holen mehr Geld raus. Die Interessentenliste zeigt die Runden pro Klub — Einträge wie 4 + 1 und 4 + 4 in den Untertiteln —, sodass mehrere Klubs à vier Stunden weit mehr Verhandlungsspielraum ergeben als das Kurzformat. Danach dasselbe Muster für den Ausrüster, den Ärmelsponsor und die Banden, jeweils vier Stunden.
Die Begründung ist der Motor der ganzen Vorbereitung: Geld, das früh ankommt, ist Geld, das du ausgeben kannst — für Transfers, für Abwerben von Jugendspielern, für Infrastruktur. Jede Sponsorenvereinbarung, jeden Tribünennamen, jeden Bandenverkauf und das TV-Geld so schnell wie möglich über die Bühne zu bringen, sei das, was er immer ganz am Anfang erledigen würde. Wie die fertigen Verträge auf den Sponsor-Bildschirmen aussehen — die vier Großen, Tribünen, Banden, Fernsehgelder —, ist das Terrain des Sponsoren-Guides.
Wie viel Überlastung verkraftet der Manager?
Vierstündige Verhandlungen für alles, was mit Geld zu tun hat, summieren sich zu einer brutalen Woche: Im Video zeigt der Arbeitslast-Zähler 62 Stunden gegen eine Norm von 44 — tiefrot. Sein Urteil: drei bis vier Wochen am Stück durchzuhalten, genau das Vorbereitungsfenster, aber niemals Dauerzustand. Ein überlasteter Manager fällt ein bis zwei Tage pro Woche aus und wird im schlimmsten Fall krank — Tage, an denen nichts geplant wird und das Training leidet. Mit laufender Saison zieht er jede Woche zurück ins Grüne, auf oder unter die 44 Stunden.
Braucht ein kleiner Verein ein Trainingslager?
Seine Antwort ist ein klares Ja — selbst für seinen halbprofessionellen Oberliga-Westfalen-Verein hat er in jeder Vorbereitung ein Trainingslager gehalten. Der Weg: Kalender → Organisation → Reiter Trainingslager organisieren, dann im Pop-up die Woche für das Lager festlegen. Ein Häkchen mehr auf der Liste.
Derselbe Organisator bietet Testspiele an, und hier läuft sein Rat in die Gegenrichtung: Freundschaftsspiele hat er kaum je organisiert, und es wurde nie negativ bemerkt. Wer Lust hat, legt sie an — die Checkliste funktioniert auch ohne.
Zwei optionale Aktionen runden den Organisator ab. Ein einmaliges Event für die Zufriedenheit kostet 10.000 €, ist pro Saison einmal möglich und lohnt sich, wenn du ein Team mitten in der Saison übernommen hast oder ein moralisches Minus geerbt hast — sein Beispiel: Ankunft bei einem Abstiegskandidaten mit einer komplett unten angekommenen Kabine. Eine zweite Aktion stärkt den Teamgeist für 5.000 € (ihr genaues Label entstellen die Untertitel); für einen neu zusammengewürfelten Kader sei sie sehr lohnend, aber nichts für jede Vorbereitung. Wo diese Stimmungshebel im Saisonbetrieb landen, behandelt der Moral- und Zufriedenheits-Guide.
Warum Fanarbeit in die Vorbereitung gehört
Sein Spielstand öffnet das Fenster mit 385 Fans (vier verloren) und 944 Mitgliedern — und er behandelt den Fananhang als das lukrativste Langzeitprojekt des Vereins, denn Fans halten die Stadionauslastung und damit das Ticketgeld am Leben. Der Fans-Reiter öffnet mit dem Vereinsmotto, das er als unwichtig abtut; die eigentliche Arbeit ist das Gewinnen neuer Fans.
Der Reiter Öffentlichkeit zeichnet die Fan-Entwicklung über die Zeit — ein Hover über die Kurve zeigt die Zahlen. Seine Karriere startete im Juni 2025 mit 336 organisierten Fans, kletterte auf einen Höhepunkt von 389 und ist für die neue Saison wieder leicht abgesackt. Der Gegenangriff ist die Werbekampagne: Nach Wirkung sortiert zeigt eine Kampagne in Duisburg 75 % Wirkung für 20.000 € und läuft 21 Tage, danach darf die nächste Stadt gewählt werden. Seine Regel: Die Kampagne läuft nonstop, eine Stadt nach der anderen. Die Aktion Mitglieder werben läuft vier Wochen und ergibt genau zum Saisonstart Sinn, denn Mitglieder bringen Geld mit. Unter Öffentlichkeit warten zwei weitere Dauerbrenner für die ersten Wochen: Fanclubs besuchen und beschenken, damit der Anhang so glücklich wie möglich in die Saison startet.
Wie baust du den Kader vor dem ersten Spieltag auf?
Seine Faustregel ist geometrisch: Jede Position doppelt besetzen. Zwei Innenverteidiger in der Grundordnung bedeuten zwei weitere IV hinter ihnen auf der Bank oder im Kader. Beim Audit seines eigenen Kaders, nach Hauptposition sortiert, zählt er insgesamt nur drei Innenverteidiger — ein Doppel fehlt seinem Standard — und macht sich auf die Suche. Die Lupe öffnet Scouten und Spieler verpflichten, gefiltert nach der Position, die Deckung braucht, und der Stärkeklasse, die du suchst; den kompletten Scouting-Workflow spart er sich für andere Videos auf. Verpflichtungen sind, in seiner eigenen Einordnung, nur rudimentär ein Vorbereitungsthema — aber sie gehören dazu, denn der Kader soll stehen, bevor der erste Wettbewerbsball rollt.
Warum die Jugendteams der erste Markt der Vorbereitung sind
Bevor er einen Cent ausgibt, öffnet er die U19 — die älteste Jugendmannschaft, die das Spiel anbietet — und sucht nach jemandem, der der ersten Mannschaft sofort helfen könnte. In unteren Ligen passiert das regelmäßig: Seine U19 hält einen Rechtsaußen, den die Untertitel als Berger Vito listen, bewertet mit 3,0, während seine erste Mannschaft überhaupt keinen Rechtsaußen hat — der bisherige trat letzte Saison zurück — und sein offensiver Mittelfeldspieler spielt bei 2,9. Das Eigengewächs ist schon jetzt besser als die Profis, also bucht er eine Vertragsverhandlung, wieder vier Stunden, um die Verhandlung auszureizen und den bestmöglichen Deal zu bekommen.
Die U17 liefert das Backup: Kandidaten um 2,8, die jahrelang rechtes Mittelfeld oder Rechtsaußen bespielen können. Zwei Rechtsangreifer für den Kader, null Transfergebühren, keine Verhandlung mit einem anderen Klub — die Kaderverbesserung zum Nulltarif. Rund um den Saisonstart stoßen neue Talente zu den Jugendteams, weshalb er empfiehlt, sie während der Vorbereitung regelmäßig zu prüfen.
Was haben Stadion, Saisonziel und eigener Vertrag mit der Vorbereitung zu tun?
Alle drei rahmen die Saison ein, auf die du dich vorbereitest. Das Stadion liegt vor dem ersten Spiel bei 0 % Auslastung — normal, es gab noch keine Partien —, aber er behält es im Auge: Bei 100 % oder mehr erlaubt der Infrastruktur-Bereich den Stadionausbau mit Steh- und Sitzplätzen, und nach einer Bauzeit, die von deiner Schwierigkeitseinstellung abhängt, wächst die Kapazität — mit höheren Ticketpreisen und mehr Einnahmen pro Heimspiel.
Das Saisonziel entscheidet, wie du kaufst und verkaufst — Abstiegskampf, Aufstiegsrennen und gefestigtes Mittelfeld verlangen unterschiedliche Kader — und, so er, auch wie du dich mental vorbereitest, denn wer das Ziel verfehlt, verliert den Job. Der Allgemein-Reiter der Zentrale zeigt seine Realität: aktuell Platz 7, ausgerufenes Saisonziel Platz 4. Daneben sitzt das Beliebtheits-Panel — Präsidium, Spieler, Fans —, in dem die Zahl des Präsidiums am wichtigsten ist: Bei 85 ist er vor einer Entlassung sicher, und ein Wert, der gegen null kippt, ist das Signal, schnell Ergebnisse zu reparieren oder den Lebenslauf zu aktualisieren; diese Anzeige liest der Präsidiums- und Erwartungen-Guide vollständig vor. Und eine Zeile darunter: Sein Vertrag läuft bis 2027, es bleibt also ein Jahr. Ohne Verlängerung wäre er vereinslos — also über das Präsidium ein Gespräch über den eigenen Karrierevertrag anberaumen und die Verlängerung wählen; ein Manager, den das Präsidium mag und der nicht vor der Entlassung steht, bekommt sie wegen der Kontinuität gern.
Welche Geldzahlen zählen vor der Saison?
Die rote Linie: Niemals ins Minus rutschen. Auf leerem Konto platzen Transfers — oder schlimmer, sie gehen durch und ziehen den Kontostand in den roten Bereich, was dein Ansehen beim Präsidium senkt und in der Entlassung enden kann. Von den drei Kopfzahlen bewertet er den Teamwert als relativ unwichtig — einen reinen Index dafür, was der Kader wert ist —, während der Kontostand (2,1 Millionen in seinem Spielstand) die Zahl ist, die man im Blick behält, zumal der Stadionbau sie Aufgabe für Aufgabe drückt. Das Transferbudget ist der Topf für Neuzugänge — knapp eine halbe Million für seinen Oberligisten — und wächst mit jedem Verkauf: Unter Team einen verzichtbaren Spieler auf die Transferliste setzen oder ihm direkt einem Klub anbieten. Sein Filter, wenn es eng wird: Welcher Spieler bringt am meisten und weh tut am wenigsten? Denselben Dreiklang und die jährliche Verwirrung darum nimmt der Wochenablauf-Guide auseinander.
Warum die Mannschaftshierarchie auf die Checkliste gehört
Der letzte Stopp ist die Team-Hierarchie: In seinem Kader stehen Josef Wicke und Fabian Holthaus als absolute Anführer, darüber gestaffelt Schlüsselspieler, einflussreiche Spieler und Talente. Seine Lesart: Ein Kader ohne Anführer ist ein Kader ohne Kompass — jemand muss den jungen Spielern an die Hand nehmen. Zwei Regeln folgen. Hast du keinen Anführer, besorge dir einen. Und hast du Anführer wie diese beiden, halte sie glücklich und verkaufe sie nicht — sind die einflussreichen Spieler content, zieht der Rest der Kabine nach. Die eine Ausnahme, die er sich erlaubt: Lässt sich ein einflussreicher Spieler nicht glücklich machen, verkaufe ihn, bevor er die Kabine kippt.
Die komplette Vorbereitungs-Checkliste
Aus dem Video verdichtet, in der Reihenfolge, in der er spielt:
- Die Was ist gut / Was ist schlecht-Übersicht öffnen und die Warnungen abarbeiten — Saisoneröffnung zuerst.
- Den Sponsorentag abhalten (normale Stufe, 22.000 €) und den Sponsoren ein realistisches Saisonziel geben.
- Hauptsponsor, Ausrüster, Ärmelsponsor und Banden verhandeln — immer vier Stunden.
- Die rote Arbeitslast-Woche als Vorbereitungs-Ausnahme akzeptieren, gedeckelt auf drei bis vier Wochen.
- Das Trainingslager unter Kalender → Organisation buchen; Freundschaftsspiele nur nach Lust und Laune.
- Das Zufriedenheits-Event (10.000 €) nur für eine gekippte oder geerbte Kabine, Teamgeist (5.000 €) nur für einen neu zusammengestellten Kader.
- Die Werbekampagne Stadt für Stadt starten und nonstop durchlaufen lassen, Mitglieder werben, Fanclubs besuchen und beschenken.
- Den Kader prüfen — jede Position doppelt besetzt — und die fehlende Deckung verpflichten.
- U19 und U17 nach Spielern durchleuchten, die schon jetzt besser als die Profis sind, und sie billig verpflichten.
- Die Stadionauslastung im Blick behalten und bei 100 % ausbauen.
- Saisonziel und Präsidiums-Beliebtheit lesen und den eigenen Vertrag früh verlängern.
- Kontostand im Blick, Transferbudget kennen und verkaufen, bevor es rot wird.
Das Training, das die Lagerwochen füllt — Kondition zuerst und auf der härtesten Stufe, Taktik später —, folgt den Vorgaben im Trainings-Guide, und mit dem ersten Spieltag übernimmt der Wochenablauf-Guide den Rhythmus von Woche zu Woche.
Und wenn die Saison dann irgendwann durch ist, landet die Karriere in der Abschlusszeremonie — Bonuszahlung, Titelgewinner, Rückblick-Editor. Was dort alles auf den Bildschirmen passiert, führt der Saisonabschluss- und Saisonübergangs-Guide Screen für Screen durch, bevor die nächste Vorbereitung auf dieser Checkliste von vorn beginnt. Und mitten in der Saison kehren dieselben stillen Wochen in Miniatur zurück: Der Winterpause-Guide begleitet den freien Januar — mit Testspielen, Kondition, Scouting und dem Jugend-Sichtungstag.
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